Matthias Daxer, Sturmtänzer I
Auch fürs Lesen gilt: Das Auge isst mit! – In den letzten Jahren ist um diese Erkenntnis herum geradezu ein Hype entstanden. In der wertschätzenden Atmosphäre für das Kulturgut Buch hat sich eine klandestine Form der Literatur entwickelt, nämlich die „haptische Fantasy“.
Matthias Daxer versucht mit seiner mehrteiligen Komposition „Sturmtänzer“ die Kernelemente von Fantasy mit den Mythen der Alpen zu vermischen. Es geht bei ihm nicht um herumschwirrende Fantasie-Ritter, sondern um jene seltsam realistischen Sagen und Mythen, die im Land vorhanden sind und mit etwas Glück auch an die jeweils jüngste Generation weitererzählt werden.
„Sicher hast du schon einmal gehört, dass wir von Affen abstammen. Doch stimmt das wirklich? Und wie kamen die auf die Erde? Woher kommt überhaupt alles Leben her und warum können wir Menschen so viel, was andere Tiere nicht können? Es sind die großen Fragen des Lebens die uns in diesem Buch beschäftigen. Und es soll darum gehen, wie wir Menschen in der komplizierten Welt von heute zurechtkommen.“ (S. 8)
Bereits zum dritten Mal findet das Projekt „Tipps und Methoden zur Leseförderung“ an Volksschulen und in der Sekundarstufe 1 statt. Ziel ist es, einen gezielten Austausch an Erfahrungen und Fachwissen zur praktischen Leseförderung im Unterricht an den Volksschulen sowie in der Sekundartstufe 1 zu eröffnen, von dem am Ende alle Lehrerinnen und Lehrer profitieren sollen.
Kinder sind neugierige und forschende Persönlichkeiten. Indem sich die Kinder mit ihrer Umwelt auseinandersetzen, sie mit allen Sinnen erkunden, erforschen und auf verschiedene Weise erproben, entwickeln sie vielfältige Kompetenzen sowie ihre Persönlichkeit.