Eric Erhardt, Im Klauhof
Die Literatur lässt die schöne Annahme zu, dass unendlich viele Welten ineinander gesteckt auf uns einwirken. Jede Welt, die wir aufrufen, begegnet uns mit eigener Sprache, die manchmal mit unserer Erfahrung zur Deckung gebracht werden kann, oft aber auch ein Eigenleben entwickelt, dem wir nur bedingt hinterher huschen können.
Eric Ehrhardt nimmt sich „Im Klauhof“ die Welt der Waren, des Scheins und der damit verknüpften Emotionen vor. Der „Roman“ handelt von „Warenbegebenheit“, also Begebenheiten, wie sie täglich unbegrenzt am Globus verteilt vorkommen.
Die Universität Graz hat im Projekt „Differenzierter Leseunterricht“ zwischen 2012-2014 Lesefördermaterialien erarbeitet, die helfen sollen die Lesefähigkeit (Language and Reading Skills – LARS) gezielt für unterschiedlicher Leistungsgruppen im Rahmen des schulischen Unterrichts zu fördern.