Judith Weber, Sherlock Holmes & Dr. Watson. Der Monsterhund vom Dark Moor
„»Hallo Leute, willkommen zurück in der Baker Street in Crazy London! Hier wohnen Detektiv-Genie Sherlock Holmes und ich, John Watson. Und schon wieder passiert etwas Seltsames …« Matsch »Jemand hat alte Schuhe vor unsere Tür gestellt, Sherlock Holmes!« »Korrekt Watson.« »Wem die wohl gehören?« »Einer Gärtnerin aus dem Dorf Little Rain im Dark Moor. Sie ist Linkshänderin. Und sie kommt gleich wieder.« »Häh!?«“
Distel Dörte ist extra aus Little Rain im Dark Moor angereist, um Sherlock Holmes in einem schwierigen Fall um Hilfe zu bitten. Ein Monsterhund treibt im Dorf sein Unwesen und bringt immer mehr Leute dazu wegzuziehen. Selbst das alte Rain Cottage, der Mittelpunkt des Dorfes, steht zu Zeit leer. Alle Dorfbewohner fürchten nun, dass der Konzern Great & Greater das Rain Cottage kauft und im dazugehörigen Dark Moor ein Rechenzentrum errichtet.
Lesen war im Altertum einer Minderheit vorbehalten. Ohne staatlich organisierten Schul- und Leseunterricht hing die Beherrschung der Lesetechnik davon ab, ob jemand das Lesen aufgrund einer Funktion oder Stellung im Staat, in der Wirtschaft oder Gesellschaft beherrschen sollte und ob sich jemand den Aufwand des Lesenlernens finanziell und zeitlich leisten konnte. Lesen galt somit als Spezialwissen.
Der Sommer steht vor der Tür und auch für diese Sommerferien bieten die Öffentlichen Büchereien Tirols die Möglichkeit, die Freizeit abenteuerlich, spannend und sinnvoll mit Lesen zu nutzen. Dazu findet bereits zum siebten Mal der traditionelle „Tiroler Geschichtensommer“ statt, mit dem die Öffentlichen Büchereien allen Kindern und Familien ihr umfangreiches Bücher- und Medienangebot kostenlos anbieten und zu spannenden Veranstaltungen einladen.
Bereits zum dritten Mal findet das Projekt „Tipps und Methoden zur Leseförderung“ an Volksschulen und in der Sekundarstufe 1 statt. Ziel ist es, einen gezielten Austausch an Erfahrungen und Fachwissen zur praktischen Leseförderung im Unterricht an den Volksschulen sowie in der Sekundartstufe 1 zu eröffnen, von dem am Ende alle Lehrerinnen und Lehrer profitieren sollen.